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Region von Arica Parinacota, Putre Chile

4 Tage / 3 Nächte: Arica – Putre – Nationalpark Lauca – Chungara-See – Salar de Surire – Nationalpark Isluga – Colchane – Salitrera de Humberstone – Iquique oder Arica

4 Tage / 3 Nächte: Arica – Putre – Nationalpark Lauca – Chungara-See – Salar de Surire – Nationalpark Isluga – Colchane – Salitrera de Humberstone – Iquique oder Arica

1.Tag: Arica – Dorf Socoroma – Putre

Wir starten unsere Tour bei Ihrem Hotel bzw. Ihrer Unterkunft zum Markt Agropecuario Asoagro in Arica, doch bevor es losgeht, überraschen wir Sie mit einem kleinen Rundgang durch die faszinierende Stadt Arica, die besonders aufgrund ihres frühlingshaften Klimas geschätzt wird. Lernen Sie die unbestreitbare Schönheit ihrer Strände kennen, die sich bis zu den Höhlen und Felsen von Anzota ziehen, wo Männer und Frauen der Chinchorro-Kultur über Jahrtausenden lebten. Zum Abschluss können Sie vom imposanten Morro de Arica aus einen unvergeichlichen Ausblick über die Stadt genießen. Von hier aus geht es zu unserem ersten Reiseziel, dem Terminal Asoagro. Dieser typische Markt in der Wüstenstadt wurde vor 19 Jahren von seinen Händlern und Produzenten gegründet und bis heute hat er sich zu der Hauptachse für die Versorgung des chilenischen Nordens entwickelt. Ein Rundgang durch seine Gassen gibt Ihnen einen Einblick in die wunderbaren Geschenke, die die fruchtbaren Täler der Region zu bieten haben (z.B. die schwarzen Oliven des Azapa-Tals) und die aus den Nachbarländern importiert werden, wie als Beweis für das natürliche und kulturelle Reichtum dieser Region.

Die Rundreise führt uns weiter zum Juwel des chilenischen Nordens, dem Azapa-Tal, das für seine enorme archäologische Entwicklung bekannt ist. Bei einem Besuch in dieser fruchtbaren und geschätzten Oase werden Sie erstaunliche Geoglyphen entdecken, die ein Merkmal der Wüste sind. Unter ihnen ist auch der berühmte Hügel Sombrero, der die ersten Kunstwerke dieser Malereien aufweist. Im Anschluss daran bewundern wir die natürlichen, menschlichen und geometrischen Formen der Geoglyphen de la Tropilla. Auf unserer Weiterreise durch das Tal können wir noch weitere dieser Hügel entdecken, zum Beispiel den so genannten Heiligen Hügel, der seinerseits Geoglyphen von mythologischen Personen begleitet von Tierfiguren abbildet. Von dem Aussichtspunkt Las Llosyas aus können Sie die ganze Pracht dieser Geoglyphen am Besten bewundern und bekommen außerdem einen Panoramablick über das Azapa-Tal.


Wir werden das archäologische Museum San Miguel de Azapa besichtigen, wo eines der wichtigsten Erbgüter der chilenischen Archäologie aufbewahrt wird, die ältesten Mumien der Welt. Sie gehören zu der Chinchorro-Kultur (5.000 v.Chr.), wurden noch vor der Inka-Zeit geschaffen und sind mittlerweile 10.000 Jahre alt. Wir durchqueren das Lluta-Tal, welches der natürliche Ausgang des Hochlandes zum Meer ist, und das in seiner ganzen Weite den grünen, fruchtbaren Boden präsentiert, unterbrochen von einzelnen kahlen Hügel, die einen starken Kontrast dazu bilden. Entdecken Sie weitere Geoglyphen, die ein wundervollen Beispiel für die Kultur der Wandmalereien sind, und deren Figuren in unterschiedlichsten Stilen auftauchen. Außerdem können Sie die allererste Ortschaft des Tals kennenlernen, das Dorf Poconchile, das noch vor der Inka-Zeit errichtet wurde und inmitten von großen Alfalfa-Feldern liegt. Das Interessanteste an diesem Dorf ist wohl seine Basilika, die Kirche San Gerónimo, die zum Nationaldenkmal erklärt wurde und aufgrund ihrer faszinierenden Schönheit schon seit dem 17. Jahrhundert geschützt wird.

Unser Weg führt uns weiter durch das Disteltal, das seinen Namen durch die zahlreichen Kakteen (Cactus Candelabros) erhalten hat, die sich in der Wüstenvegetation wiederfinden. Seine Astgabelungen, die normalerweise nur ab oberen Teil zu finden sind, erscheinen wie ein Armleuchter, daher der Name (Candelabro – Armleuchter). Außerdem weden wir eines der wichtigsten archäologischen Nationaldenkmale der Region bestaunen, die Festung Pukará de Copaquilla, die direkt am Weg liegt und strategisch direkt vor dem Felsgebirge plaziert wurde, das hier abrupt etwa 150 Meter abfällt. Wir fahren weiter bis nach Tambo Sapahuira, ein Ort, der für seinen Kulturturismus bekannt ist und in dem Sie die typische Küche des chilenischen Hochlandes genießen können.

Unser Ausflug durch den chilenischen Norden führt uns bis zu der präkolumbischen Ortschaft Socoroma, die besonders für ihre Architektur und die wunderschönen grünen Bergterassen geschätzt wird. Wir beenden unseren ersten Tag mit der Ankunft in dem Dorf Putre.

2.Tag: Putre – Nationalpark Lauca – Chungara-See – Putre

Die Tour beginnt in Putre, von wo aus wir uns aufmachen zum Nationalpark Lauca, mit einer Fläche von 137.883 Hektar. Dieser Park ist eine weltweit anerkannte Biosphäre und erstreckt sich von die Gebirgskette der Anden über das Hochland im nordöstlichen Teil der Region Arica und Parinacota. Um zu dieser wundervollen Welt in der Höhe zu gelangen, machen wir zunächst eine Wanderung durch den Sektor der Höhlen. Auf diesem fasziniernden Weg durch die paradiesische Natur des Hochlandes, 4300 Meter über Meer, können wir Vizcachas beobachten, die sich vor allem bei Sonnnenauf- oder untergang blicken lassen. Was diese Wanderung zu etwas Besonderem macht, ist vor Allem das mystische Ambiente dieser Region. Man erzählt sich, dass hier seit 9000 Jahren noch immer die allerersten Besucher dieser Gegend leben und ab und an durch das Land ziehen.

Unser Weg führt uns weiter zu dem Aussichtspunkt Chucuyo, von dem aus man einen wundervollen Blick über die Landschaft genießen kann. Er befindet sich im Zentrum des Nationalparks Lauca, der ein einzigartiges Ökosystem mit einer außergewöhnlichen Flora und Fauna beherbergt. Auch stoppen wir am Aussichtspunkt Laguna Cotacotani. Diese Lagune beherbergt eine große Anzahl von Lavainseln, welche ein Merkmal für die hohe vulkanische Aktivität dieser Zone sind. Dieser Aussichtspunkt liegt inmitten von Bofedalen, eine typischen Landschaft des chilenischen Hochlandes, und von hier aus kann man besonders gut die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt mit ihren Parinas, Enten, Vicuñans, Vizcachas und Taguas beobachten. Weiter geht es zu einer der schönsten Attraktion des Nationalparks Lauca, dem Chungara See, mit seinen über 4500 Metern über dem Meeresspiegel einer der höchstgelegenen Seen der Welt. Seine magische Schönheit und das wunderschöne Spiegelbild des Vulkanes Parinacota im kristallklaren Wasser verzaubern jedes Jahr tausende von Besuchern. Gegenüber des Chungara Sees sieht man die berühmten Vulkane Payachatas (Zwillinge), denen dank ihres geheimnisvollen Ambientes schon einige  Legenden nachgesagt werden, etwa dass sie einen Schatz der Inkazeit verstecken, oder dass es sich um ein verliebtes Paar handelt.

Auf unserer Rundreise stoppen wir in dem präkolumbianischen Dorf Chucuyo, wo sie ein leckeres typisches Mittagessen genießen können. Wir besuchen die Thermen von Jurasi, welche vulkanischen Ursprung haben, und nutzen die Möglichkeit für ein warmes Bad. Die Thermen befinden sich in Mitten einer Schlucht und sind bei vielen Touristen für ihre medizinischen Zwecke bekannt, da sie zum Beispiel bei Rheuma helfen.Nachdem wir die wundervollen, beeindruckenden Landschaften genossen und bei einem Thermalbad wieder Energie getankt haben, machen wir uns auf den Rückweg nach Putre, wo der zweite Tag unserer Tour zuende geht.

3.Tag: Putre – Nationalreservat Las Vicuñas – Salar de Surire – Nationalpark Vulkan Isluga – Andendörfer – Colchane

Der dritte Tag unserer Tour beginnt erneut in dem Dörfchen Putre und unser erstes Ziel ist das Nationalreservat Las Vicuñas, in dem, wie der Namen schon sagt, Vicuñas geschützt werden. Die Pflanzen- und Tierwelt in diesem Park ist einzigartig, und man ist von der herrlichen Landschaft des chilenischen Hochlandes umgeben. Wir besuchen die Siedlungen von Ancuta und Guallatire, die 83 Km von Putre entfernt sind und am Fuße des Vulkans Guallatire liegen. Von hier aus kann man wunderbar seine weiße, schneebedeckte Spitze beobachten.

Weiter geht es bis zum Höhepunkt des Ausfluges, zum Salar de Surire, welcher sich auf 4.200 Metern über dem Meeresspiegel befindet. Der als Nationaldenkmal deklarierte Salzsee liegt majestätisch im chilenischen Hochland, schneeweiß im Kontrast mit den blauen Lagunen auf seiner Oberfläche. Der Salzsee Surire in seiner ganzen Fläche dient vor Allem dazu, die wertvollen Spezies wie etwa die Ñandus, Vicuñas, Alpakas und Lamas zu schützen. Zu der naturlichen Schönheit dieser Gegend kommen noch die zahlreichen Flamingos hinzu, die sich hier tümmeln. Am Salzsee sind verschiedene Arten von Flamingos (drei der sechs existierenden Arten) beheimatet, welche nur dank des einzigartigen Ecosystems hier leben können. Die Mittagssonne strahlt über den ganzen Salzsee und nach dem wir das wundervolle Ambiente, die Landschaft und die umherfliegenden Flamingos genossen haben, machen wir ein Picknick bei den Thermen von Polloquere.

Wir setzten unsere Tour zu einer weiteren Attraktion des chilenischen Nordens fort, dem Nationalpark des Vulkanes Isluga, der über 4000 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Der Weg fürt uns durch das Hochland, die Wüste und die Pampa von wo aus Sie unter Anderem die Schönheit Tamarugals bestaunen können. Die ökologische Vielfalt macht diesen Park mit seiner Wüste zu etwas Besonderem. Ein wunderbares Beispiel ist die Laguna Arabilla, die von kleinen Bofedalen (typische Landschaft des chilensichen Hochlandes) und Queñua-Wäldchen umgeben ist.

Wir besuchen außerdem die Kommunen Enquelga und Isluga im Hochland, die prachtvoll inmitten der Szenerie der Natur liegen. Sie sind umgeben von Bofedalen, in denen sich Lamas und Alpacas tümmeln. Auch die Kirche des Dorfes Isluga sticht hervor, die im 17. Jahrhundert aus Lehmziegeln errichtet wurde, und welche bewundert und geliebt wird für ihre einmalige Schönheit. Im Anschluss daran gelangen wir nach Colchane, ein Grenzdorf in 3.750 Metern Höhe voller blühender Aymara-Kultur.

4.Tag: Colchane – Cariquima – Salpeterminen – Iquique oder Arica

Wir verlassen Colchane am Morgen. In dem Grenzgebiet um das Dorf herum können Sie auf den Abhängen des Hügels Ancovinto einen wahren Wald an riesigen Kakteen entdecken, die bis zu 10 Meter hoch sind, eine der einzigartigen, beeindruckenden Landschaften, die nur auf dieser Ebene über 3.700 Metern zu finden sind. Wir gelangen zu der Ortschaft Cariquima, das ein etwas anderes Beispiel für die uralte Aymara-Kultur darstellt und außerdem der zentrale Treffpunkt für die einheimischen Komunen ist. Der Ort ist seit Jahrhunderten bekannt für seine Handwerksarbeiten, besonders die Arbeit der Weberinnen des Dorfes wird sehr geschätzt. Im Anschluss daran erkunden wird das Chusmiza, ein Paradies in 3.200 Metern Höhe, umgeben von Thermalwassern, Natur und vielem mehr.

Lernen Sie das größte Abbild eines Menschen auf der ganzen Welt kennen, den Gigant der Atacama, der Am Fuße des Hügels Unita throhnt, einige Kilometer außerhalb der Dorfschaft Huara. Diese geheimnisvollen Geoglyphen in der Wüste ziehen jedes Jahr hunderte von Turisten an. Der Gigant der Atacama zählt zu den den attraktivsten und beeindruckensten Archäologiestätten des chilenischen Nordens, immerhin misst der prähistorische Riese 86 Meter. Er zeigt das Abbild eines Mannes noch vor der Inka-Zeit in einem Arrangement aus Steinen und Erde. Das geheimnisvolle Ambiente, welches diese Figur umgibt, lässt viel Raum für verschiedenste Interpretationen, jedoch lässt sich sagen, dass das Abbild auf eine Gottheit zurückzuführen ist und von sehr alten Kulturen errichtet wurde, die das Gebiet zwischen 1000 und 1400 n.Chr. bewohnt haben. Unsere Reise führt uns weiter Richtung Huara, einem Ort mit exzellenten klimatischen und geografischen Bedingungen, was ihn besonders für Elebnisturisten zu einem Paradies macht.

Unser nächstes Ziel ist eine der faszinierendsten Salpeterminen Chiles. Humberstone wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Diese Geisterstadt hat sich zu einem viel bereisten Turistengebiet entwickelt, das sowohl die nationale Bevölkerung als auch internationale Turisten anzieht. Rost, Ruinen und Trümmer lassen die einstige Schönheit, Abgeschiedenheit und Ruhe der Ex-Salpetermine erahnen. Laufen Sie durch die staubigen Straßen währen die Sonne heiß auf Sie herabscheint, dieselbe Sonne, die auch die ehemaligen Arbeiter aushalten mussten, und erkunden Sie die verlassenen Häuser, in denen sich schon viele Turisten mit ihrer Unterschrift verewigt haben. Lassen Sie sich verzaubern von dieser fantastischen Illusion in der Pampa von Tamarugal. Wir beenden nun den letzten Tag unserer Tour durch den Norden von Chile und machen uns auf den Rückweg nach Iquique oder Arica, je nach Anfrage. Hier endet die Tour.


Ein unvergessliches Abenteuer, bei dem Sie verschiedenste Landschaften entdecken werden und ein einzigartiges Ökosystem kennenlernen können. Die Rundreise entlang der Nationalmonumente macht diese Tour zu einem sensationales Erlebnis, das alles von Beispielen der uralten Kultur bis hin zu den ehemaligen Salpeterminen von Humberstone umfasst, die heute Weltkulturerbe sind.

Tour Anfrage



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