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    Ort Putre, auf 3.500 über dem Meer.
  • Der höchste unbefahrbare See, Chungara Der höchste unbefahrbare See, Chungara
    am Fuße des eindrucksvollen Vulkans Parinacota.
  • Bei Ihrem Besuch im Norden Chiles dürfen Sie sich den Nationalpark Lauca nicht entgehen lassen. Bei Ihrem Besuch im Norden Chiles dürfen Sie sich den Nationalpark Lauca nicht entgehen lassen.
    Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten von Chile.
  • Ein einzigartiger Ort im Altiplano, der Berg Milagros.  Ein einzigartiger Ort im Altiplano, der Berg Milagros.
    Ein Berg voller wunderbaren Farben, der Sie verzaubern wird.
  • Das Altiplano ist ein Erinnerung für das ganze Leben. Das Altiplano ist ein Erinnerung für das ganze Leben.
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  • Kirche von Parinacota (17.JH) Kirche von Parinacota (17.JH)
    Hochlandsdorf Parinacota
  • Blick auf den Sonnenuntergang im Hochland vom Norden Chiles, Putre Blick auf den Sonnenuntergang im Hochland vom Norden Chiles, Putre
    Putre, ein magischer Ort, um deine besten Ausflüge zu unternehmen.
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Region von Arica Parinacota, Putre Chile

10 Tage / 9 Nächte: Reise durch den Norden Chiles – Bolivien – Salar de Uyuni – Atacama – Chilenisches Hochland

10 Tage / 9 Nächte: Reise durch den Norden Chiles – Bolivien – Salar de Uyuni – Atacama – Chilenisches Hochland

1.Tag: Arica – Putre

Wir starten unsere Tour bei Ihrem Hotel bzw. Ihrer Unterkunft zum Markt Agropecuario Asoagro in Arica, doch bevor es losgeht, überraschen wir Sie mit einem kleinen Rundgang durch die faszinierende Stadt Arica, die besonders aufgrund ihres frühlingshaften Klimas geschätzt wird. Lernen Sie die unbestreitbare Schönheit ihrer Strände kennen, die sich bis zu den Höhlen und Felsen von Anzota ziehen, wo Männer und Frauen der Chinchorro-Kultur über Jahrtausenden lebten. Zum Abschluss können Sie vom imposanten Morro de Arica aus einen unvergeichlichen Ausblick über die Stadt genießen. Von hier aus geht es zu unserem ersten Reiseziel, dem Terminal Asoagro. Dieser typische Markt in der Wüstenstadt wurde vor 19 Jahren von seinen Händlern und Produzenten gegründet und bis heute hat er sich zu der Hauptachse für die Versorgung des chilenischen Nordens entwickelt. Ein Rundgang durch seine Gassen gibt Ihnen einen Einblick in die wunderbaren Geschenke, die die fruchtbaren Täler der Region zu bieten haben (z.B. die schwarzen Oliven des Azapa-Tals) und die aus den Nachbarländern importiert werden, wie als Beweis für das natürliche und kulturelle Reichtum dieser Region.

Die Rundreise führt uns weiter zum Juwel des chilenischen Nordens, dem Azapa-Tal, das für seine enorme archäologische Entwicklung bekannt ist. Bei einem Besuch in dieser fruchtbaren und geschätzten Oase werden Sie auf den trockenen Abhängen der Hügel erstaunlichen Geoglyphen entdecken, die ein Merkmal der Wüste sind. Unter ihnen ist auch der berühmte Hügel Sombrero, der die ersten Kunstwerke dieser Malereien aufweist. Im Anschluss daran bewundern wir die natürlichen, menschlichen und geometrischen Formen der Geoglyphen de la Tropilla, mit seinen geheimnisvollen Tieren und menschlichen Abbildungen mit übernatürlichen Gegenständen.

Auf unserer Weiterreise durch das Tal können wir noch weitere dieser Hügel entdecken, zum Beispiel den so genannten Heiligen Hügel, der seinerseits Geoglyphen von mythologischen Personen begleitet von Tierfiguren abbildet. Von dem Aussichtspunkt Las Llosyas aus können Sie die ganze Pracht dieser Geoglyphen am Besten bewundern und bekommen außerdem einen Panoramablick über das Azapa-Tal. Wir werden das archäologische Museum San Miguel de Azapa besichtigen, wo eines der wichtigsten Erbgüter der chilenischen Archäologie aufbewahrt wird, die ältesten Mumien der Welt. Sie gehören zu der Chinchorro-Kultur (5.000 v.Chr.), wurden noch vor der Inka-Zeit geschaffen und sind mittlerweile 10.000 Jahre alt.

Wir durchqueren das Lluta-Tal, welches der natürliche Ausgang des Hochlandes zum Meer ist, und das in seiner ganzen Weite den grünen, fruchtbaren Boden präsentiert, unterbrochen von einzelnen kahlen Hügel, die einen starken Kontrast dazu bilden. Der Fluss, der durch das Tal fließt, nennt sich Río Lluta und ist der einzige dieser Gegend, der im Gebirge entspringt und bis ins Meer führt. Entdecken Sie weitere Geoglyphen, die ein wundervollen Beispiel für die Kultur der Wandmalereien sind, und deren Figuren in unterschiedlichsten Stilen auftauchen.

Außerdem können Sie die allererste Ortschaft des Tals kennenlernen, das Dorf Poconchile, das noch vor der Inka-Zeit errichtet wurde und inmitten von großen Alfalfa-Feldern liegt. Das Interessanteste an diesem Dorf ist wohl seine Basilika, die Kirche San Gerónimo, die zum Nationaldenkmal erklärt wurde und aufgrund ihrer faszinierenden Schönheit schon seit dem 17. Jahrhundert geschützt wird. Unser Weg führt uns weiter durch das Disteltal, das seinen Namen durch die zahlreichen Kakteen (Cactus Candelabros) erhalten hat, die sich in der Wüstenvegetation wiederfinden. Dieses Gewächs gilt als ein Schatz der Pflanzenwelt in chilenischen Hochland und wachsen in einer Höhe von 1.700 Meter über dem Meeresspiegel. Seine Astgabelungen, die normalerweise nur ab oberen Teil zu finden sind, erscheinen wie ein Armleuchter, daher der Name (Candelabro – Armleuchter).

Auf unserer Weiterreise weden wir eines der wichtigsten archäologischen Nationaldenkmale der Region bestaunen, die Festung Pukará de Copaquilla, die direkt am Weg liegt und strategisch direkt vor dem Felsgebirge plaziert wurde, das hier abrupt etwa 150 Meter abfällt. Hier können sie zudem den Entstehungsort den Lluta-Tals erkennen. Wir fahren weiter bis nach Tambo Sapahuira, ein Ort, der für seinen Kulturturismus bekannt ist und in dem Sie die typische Küche des chilenischen Hochlandes genießen können.

Unser Ausflug durch das chilenische Hochland führt uns bis zu der präkolumbischen Ortschaft Socoroma, die besonders für ihre Architektur und die wunderschönen grünen Bergterassen geschätzt wird. Wir beenden unseren ersten Tag mit der Ankunft in dem Dorf Putre, welches die Tür zu dieser erstaunlichen und wunderbaren Welt in der Höhe bildet.

2.Tag: Putre – Nationalpark Lauca – Thermen von Jurasi – Putre

Der zweite Tag der Tour beginnt in Putre, von wo aus wir uns aufmachen zum Nationalpark Lauca, mit einer Fläche von 137.883 Hektar. Dieser Park ist eine weltweit anerkannte Biosphäre und erstreckt sich von die Gebirgskette der Anden über das Hochland im nordöstlichen Teil der Region Arica und Parinacota. Um zu dieser wundervollen Welt in der Höhe zu gelangen, machen wir zunächst eine Wanderung durch den Sektor der Höhlen. Auf diesem fasziniernden Weg durch die paradiesische Natur des Hochlandes, 4300 Meter über Meer, können wir Vizcachas beobachten, die sich vor allem bei Sonnnenauf- oder untergang blicken lassen.

 Unser Weg führt uns weiter zu dem Aussichtspunkt Chucuyo, von dem aus man einen wundervollen Blick über die Landschaft genießen kann. Er befindet sich im Zentrum des Nationalparks Lauca, der ein einzigartiges Ökosystem mit einer außergewöhnlichen Flora und Fauna beherbergt. Auch stoppen wir am Aussichtspunkt Laguna Cotacotani. Diese Lagune beherbergt eine große Anzahl von Lavainseln, welche ein Merkmal für die hohe vulkanische Aktivität dieser Zone sind. Dieser Aussichtspunkt liegt inmitten von Bofedalen, eine typischen Landschaft des chilenischen Hochlandes, und von hier aus kann man besonders gut die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt mit ihren Parinas, Enten, Vicuñans, Vizcachas und Taguas beobachten. Weiter geht es zu einer der schönsten Attraktion des Nationalparks Lauca, dem Chungara See, mit seinen über 4500 Metern über dem Meeresspiegel einer der höchstgelegenen Seen der Welt. Seine magische Schönheit und das wunderschöne Spiegelbild des Vulkanes Parinacota im kristallklaren Wasser verzaubern jedes Jahr tausende von Besucher. Gegenüber des Chungara Sees sieht man die berühmten Vulkane Payachatas (Zwillinge), denen dank ihres geheimnisvollen Ambientes schon einige  Legenden nachgesagt werden, etwa dass sie einen Schatz der Inkazeit verstecken, oder dass es sich um ein verliebtes Paar handelt.

Wir besuchen außerdem das malerische Dorf Parinacota, das zum Nationaldenkmal erklät wurde. Seine traditionellen Lehmhäuser und die alte Kirche sind Beispiele der uralten Aymara-Kultur. Im Anschluss daran stoppen wir bei den Thermen von Jurasi, welche vulkanischen Ursprung haben, und nutzen die Möglichkeit für ein warmes Bad. Die Thermen befinden sich in Mitten einer Schlucht und sind bei vielen Touristen für ihre medizinischen Zwecke bekannt, da sie zum Beispiel bei Rheuma helfen.

Nachdem wir die wundervollen Landschaften genossen und bei einem warmen Bad wieder Energie getankt haben, treten wir den Rückweg nach Putre an, wo unser zweiter Tag zuende geht.

3.Tag: Putre – Salar de Surire – Nationalpark Vulkan Isluga – Colchane

Der dritte Tag unserer Tour beginnt erneut in dem Dörfchen Putre und unser erstes Ziel ist das Nationalreservat Las Vicuñas, in dem, wie der Namen schon sagt, Vicuñas geschützt werden. Die Pflanzen- und Tierwelt in diesem Park ist einzigartig, und man ist von der herrlichen Landschaft des chilenischen Hochlandes umgeben. Wir besuchen die Siedlungen von Ancuta und Guallatire, die 83 Km von Putre entfernt sind und am Fuße des Vulkans Guallatire liegen. Von hier aus kann man wunderbar seine weiße, schneebedeckte Spitze beobachten.

Weiter geht es bis zum Höhepunkt des Ausfluges, zum Salar de Surire, welcher sich auf 4.200 Metern über dem Meeresspiegel befindet. Der als Nationaldenkmal deklarierte Salzsee liegt majestätisch im chilenischen Hochland, schneeweiß im Kontrast mit den blauen Lagunen auf seiner Oberfläche. Der Salzsee Surire in seiner ganzen Fläche dient vor Allem dazu, die wertvollen Spezies wie etwa die Ñandus, Vicuñas, Alpakas und Lamas zu schützen. Zu der naturlichen Schönheit dieser Gegend kommen noch die zahlreichen Flamingos hinzu, die sich hier tümmeln. Am Salzsee sind verschiedene Arten von Flamingos (drei der sechs existierenden Arten) beheimatet, welche nur dank des einzigartigen Ecosystems hier leben können. Die Mittagssonne strahlt über den ganzen Salzsee und nach dem wir das wundervolle Ambiente, die Landschaft und die umherfliegenden Flamingos genossen haben, machen wir ein Picknick bei den Thermen von Polloquere.

Wir setzten unsere Tour zu einer weiteren Attraktion des chilenischen Nordens fort, dem Nationalpark des Vulkanes Isluga, der über 4000 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Der Weg fürt uns durch das Hochland, die Wüste und die Pampa von wo aus Sie unter Anderem die Schönheit Tamarugals bestaunen können. Die ökologische Vielfalt macht diesen Park mit seiner Wüste zu etwas Besonderem. Ein wunderbares Beispiel ist die Laguna Arabilla, die von kleinen Bofedalen (typische Landschaft des chilensichen Hochlandes) und Queñua-Wäldchen umgeben ist.

Wir besuchen außerdem die Kommunen Enquelga und Isluga im Hochland, die prachtvoll inmitten der Szenerie der Natur liegen. Sie sind umgeben von Bofedalen, in denen sich Lamas und Alpacas tümmeln. Auch die Kirche des Dorfes Isluga sticht hervor, die im 17. Jahrhundert aus Lehmziegeln errichtet wurde, und welche bewundert und geliebt wird für ihre einmalige Schönheit. Im Anschluss daran gelangen wir nach Colchane, ein Grenzdorf in 3.750 Metern Höhe voller blühender Aymara-Kultur.

4.Tag: Colchane – Grenze Pisiga – Tahua/Jirira

Wir erreichen morgens die Grenzstation, und nachdem alle Einreiseformalitäten geregelt sind, beginnen wir unsere Expedition durch Bolivien in einem 4x4 zu den Salzseen und durch die Wüste im Süd-Osten Boliviens. Auf diesem Weg begeben wir uns zum Salzsee Coipasa, einer der wichtigsten des Landes, von dem aus wir zum Salzwerk Garci Mendoza fahren. Schließlich gelangen wir zu dem Vulkan Thunupa, Schutzgott der Einheimischen in der Region. Die Nacht verbringen wir in Tahua oder Jirira, je nach Wahl.

5.Tag: Salzsee Uyuni – San Juan

Unseren nächsten Tag nutzen wir, um den berühmten Salzsee Uyuni kennenzulernen, das größten Salzvorkommen der Welt mit einer Fläche von mehr als 12.000km². Sein mineralogisches Reichtum beinhaltet Lithium, ein Metal, das heute sehr geschätzt wird und von dem etwa 50% des Weltvokommens in Chile zu finden sind. Wir besuchen außerdem die Insel Incahuasi und Lomo de Pescado, eine Gegend voller riesiger Kakteen, die über ein Jahrtausend alt sind. Hier realisieren wir eine kleine Wanderung, auf der wir die idyllischen Landschaft der Inseln, des Salzsees und der umliegenden Berge genießen können. Zum Abschluss gelangen wir in die Wüste Los Lipez, wo wir in dem Dorf San Juan übernachten werden.

6.Tag: Wüste Los Lipez – Lagunen und Flamingos

Am dritten Tag der Exkursion in Bolivien setzten wir unseren Weg Richtung Süden fort. Diese Rute führt uns durch die Region der Lagunen, wie zum Beispiel der Laguna Charkota, Laguna Hedionda und Laguna Cañapa, wo wir die reichhaltige Fauna beobachten können. Vor allem ist die Gegend für ihre 3 Arten von Flamingos bekannt (andino, james und chileno). Am Nachmittag reisen wir bis zu der Wüste Siloli, wo wir die Nacht verbringen werden.

7.Tag: Laguna Colorada – Geysire – Laguna Verde – Grenze Hito Cajon – San Pedro de Atacama

Am letzten Tag der Reise durch Bolivien lernen wir die Laguna Colorada kennen, die die wichtigste Flamingokolonie der ganzen Region beherbergt. Im Anschluss daran gelangen wir zu den Geysiren Sol de Mañana, wo wir eine beeindruckende geothermische Aktivität beobachten können, und danach geht es weiter zu der Laguna Salada im Süden. Hier können Sie ein entspannendes Bad in den Thermalbädern (38 ºC) genießen. Schließlich sichtigen wir noch die weiße und grüne Lagune, die am Fuße des Vulkans Lincancabur liegen. Einige Kilometer weiter erreichen wir die Grenzstation Hito Cajon, von der aus wir den Transfer nach San Pedro de Atacama in Chile vornehmen werden.

8.Tag: San Pedro de Atacama – Geysire del Tatio – Valles de la Luna y Muerte (Täler des Mondes und des Todes) – San Pedro de Atacama

Unser achter Tag beginnt um 04:00 Uhr morgens, wir verlassen das Hotel und begeben uns auf in die Berge, um eine der schönsten Erfahrungen dieser Tour zu erleben. Eine der spektakulärsten Attraktionen der Atacama-Wüste, die Geysire del Tatio, sind von vulkanischem Ursprung und liegen in über 4.000 Metern Höhe. Hier schießen Wasser und Dampf in die Höhe, wenn die Geysire morgens zwischen 06:00 und 07:00 Uhr eine Temperatur von etwa 85 ºC erreichen. Die Therme besteht aus mehr als 40 aktiven Geysiren, die allein 8% aller aktiven Geysire der Welt ausmachen. Außerdem finden Sie hier Thermalbäder und ein fabelhaftes natürliches Schwimmbad (Frühstück bei den Geysiren ist inbegriffen). Auf dieser Tour werden Sie Zeuge der einzigartigen Schönheit der Natur. Enorme Dampffontänen, Fumarole, glühende Krater und faszinierende Thermalwasser sind Teil dieser unvergleichlichen Atmosphäre, die von etlichen Farben und Kontrasten zählt, die so nur hier bei den Geysiren del Tatio zu finden sind.

Nachdem wir dieses natürliche Spektakel genossen haben, besuchen wir das kleine Dorf Machuca, das etwa 80km von San Pedro de Atacama entfernt liegt und wo sie eine beeindruckende Flora und Fauna unter strahlend blauem Himmel entdecken können. Dieses malerische Dorf besteht gerade mal aus 20 Häusern und seine wenigen Einwohner haben sich auf Viehzucht, Landwirtschaft und die Produktion von Käse spezialisiert. Trotzdem wir die Ortschaft jedes Jahr von hunderten von Turisten besichtigt, was an seiner imposanten Natur und der Schönheit der Landschaft liegt. Hier können Sie einige beeindruckende Fotos schießen, und dann treten wir gegen 12:00 Uhr mittags den Rückweg nach San Pedro de Atacama an.

Nachmittags:

San Pedro de Atacama – Valle de la Luna – Valle de la Muerte – San Pedro de Atacama

Wir verlassen Ihre Unterkunft um 16:00 zu den Salzbergen. Dieser Gebirgszug wurde von Millionen von Jahren gebildet und wurde mit der Zeit von dem Regen, dem Wind und der Wüstensonne geformt. Ein geologisches Phänomen, das der Grund für beeindruckende Formen und natürliche Billanz ist: Zusammensetzungen aus Salz, Gips und Lehm formen faszinierende Figuren bedeckt von weißen Salzkristallen, die Sie von unseren Aussichtspunkt bestens bewundern können.

Wir setzten unsere Rundreise zu einem der schönsten Nationalmonumente der Welt fort, dem Tal des Mondes, das am Fuße der Gebirgskette etwa 4km westlich von San Pedro de Atacama liegt. Bei dem Besuch dieses geheimnisvollen Tals werden Sie seine enormen und beeindruckenden Dünen bestaunen. Das Tal ist umgeben von kleinen Bergen und Gebieten, die sich, abgeschliffen durch den Wind, zu unglaublichen Formen und Gestalten entwickelt haben, die die Blicke der Besucher auf sich ziehen. Zweifellos werden Sie von der Schönheit dieser paradiesischen Gegend überrascht sein, die zum Naturdenkmal erklärt wurde.

Nachdem wir die Pracht dieses Naturparadieses bewundert haben, machen wir uns auf den Weg zum Tal des Todes, wo wir und majestätische Landschaften vorfinden werden. Dieses Tal ist eine weitere Attraktion der trockensten Wüste der Welt und sein geheimnisvolles Ambiente ist einfach unbeschreiblich. Kommen Sie und erleben Sie selbst die Magie dieses Ortes, es wird zu einer unvergesslichen Erfahrung in Ihrem Leben.

Auf unserer Weiterreise besichtigen wird die sonderbaren Salzstatuen, die als „Die drei Marias“ (Los tres Marias) bekannt sind. Die unbestreitbare Schönheit dieser Formationen aus Salz und Lehm machen diesen Ort zu einer der am meisten geschätzten Ecken der Welt. Es scheint unglaublich, dass diese wundervollen Gebilde allein durch den Einfluss der Zeit und des Windes entstanden sind. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Einzigartigkeit der Wüste und der Landschaft in einem Foto einzufangen. Zum Abschluss machen wir eine kleine Wanderung von 30 Minuten zu den Salzhöhlen, enorme Skulpturen aus Salzkristallen, die sich ebenfalls mit der Zeit aufgrund des hohen Drucks und der mangelnden Feuchtigkeit in der trockensten Wüste der Welt geformt haben.

Genießen Sie noch ein Mal das geheimnisvolle Ambiente der Wüste, währen wir den Sonnenuntergang von der Großen Düne im Tal des Mondes aus beobachten. Die landschaftliche Schönheit mit ihren erstaunlichen geologischen Formen, die Pracht der Farben, das Rauschen des Windes über den Felsen und die am Horizont versinkende Sonne werden mit Sicherheit ihr Herz berühren. Nach dieser außergewöhnlichen Erfahrung machen wir uns gegen 20:30 Uhr auf den Rückweg nach San Pedro de Atacama.

9.Tag: San Pedro de Atacama – Salzsee der Atacama – Hochlandslagunen – San Pedro de Atacama

Wir verlassen die Unterkunft um 08:00 Uhr morgens und beginnen unseren neunten Tag der Tour mit den faszinierenden Lagunen des Hochlandes Miñiques y Miscanti, die mit ihren türkisblauen Wassern und weißen Ufern wunderschöne Naturszenerien bieten. Wir schlagen den Weg Richtung Toconao ein, ein Ort, der für seine einmalige und exklusive Architektur geschätzt wird. Alle seine Gebäude wurden aus Vulkanstein errichtet, die so genannten Liparitas. Besonders sehenswert ist die Kirche mit Ihrem beeindruckenden Glockenturm und ihrer Schönheit, ein uralter Schatz in dieser Oase in der Höhe.

Auf unserer Weiterreise bestaunen wir die Bergspitzen der Anden 4.300 Meter über dem Meeresspiegel, umgeben von einem prachtvollen Tal und dem intensiven Kontrast des Himmels. Auf diesem Weg gelangen wir zu den Lagunen Miscanti und Miñiques, die vor etwa einer Millionen Jahre durch den Ausbruch des Vulkans Meñiques entstanden sind. Diese natürlichen Landschaften sind Teil des Nationalreservats der Flamingos, umgeben von enormen Hügeln und Vulkanen, die diese Gegend zu etwas Einzigartigem machen.

Sie werden die Möglichkeit haben, einen Panoramaausblick über das Jere-Tal zu genießen, das in der Nähe von Toconao liegt. Das Süßwasser, das durch dieses Tal fließt, lässt hier eine außergewöhnliche Pflanzenwelt entstehen. Lassen Sie sich faszinieren von der spektakulären Aussicht auf die Bergkette der Anden, die Sie von dieser einzigartigen Ebene aus genießen können, und überzeugen Sie sich selbst von der geheimnisvollen Schönheit des Horizontes, vor dem das Symbol San Pedros, der Vulkan Lincancabur, trohnt. Wir fahren weiter bis zu dem Juwel der trockensten Wüste der Welt, dem Salar de Atacama (Salzsee). Dieser enorme See fasziniert mit seiner einzigartigen Pracht und seinem wundervollen natürlichen Ambiente jedes Jahr hunderte von Turisten, ein Ort, dessen intensives Weiß des Salzes kombiniert mit dem puren, strahlenden Blau seines Wassers schon viele Reisende sprachlos zurückließ.

Die vielen Schluchten dieser salzhaltigen Gegend, in denen das Wasser aus den Bergen durchsickert, prägen die Schönheit dieser außergewöhnlichen Landschaft und tragen einmal mehr dazu bei, dass Ihre Reise zu einer Erfahrung für das Leben wird. Der Salzsee der Atacama ist einer der Größten Chiles und beheimatet auch das wichtigste Reservat für Flamingos des Landes, das Naturschutzgebiet der Flamingos.

Wir besuchen das Vorgebirgsdorf Socaire, von wo aus Sie einen wundervollen Blick über den Salzsees der Atacama genießen können. Socaire ist außerdem für die Erhaltung seiner Handarbeiten, vor allem für die Arbeiten aus Rinderwolle, bekannt. Sie werden die Möglichkeit bekommen, das typischen Essen hier kennenzulernen.

Im Anschluss daran besichtigen wir die Lagune Chaxa, wo sie eine reichhaltige Tierwelt vorfinden werden. So besiedeln zum Beispiel rosane Flamingos die Ufer des Salzsees und machen den Salar der Atacama noch schöner und geheimnisvoller. Schließlich gelangen wir zu den Lagunen Miscanti und Miñiques, die seit Jahrtausenden existieren und von überraschender Farbintensität sind, und wo sie die Zeit haben, diesen atemberaubenden Ort in einigen Fotografien festzuhalten.

Nach dieser faszinierenden, unvergesslichen Rundreise begeben wir uns auf den Rückweg nach San Pedro de Atacama, ohne Zweifel eine der interessantesten Turistenattraktionen der Welt.

10.Tag: San Pedro de Atacama – Aeropuerto de Calama

Wir beenden den letzten Tag unserer Tour mit dem Transfer zum Flughafen in Calama zur vereinbarten Zeit. Hier endet unsere Rundreise.


Erleben Sie diese wundervolle Reise durch Geschichte, Kultur und Natur mit unbeschreiblichen Landschaften, Salzseen, Lagunen und beeindruckenden Geysiren im chilensichen Hochland und in Bolivien.

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