Mayuru Tours
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  • Der höchste unbefahrbare See, Chungara Der höchste unbefahrbare See, Chungara
    am Fuße des eindrucksvollen Vulkans Parinacota.
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    Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten von Chile.
  • Ein einzigartiger Ort im Altiplano, der Berg Milagros.  Ein einzigartiger Ort im Altiplano, der Berg Milagros.
    Ein Berg voller wunderbaren Farben, der Sie verzaubern wird.
  • Das Altiplano ist ein Erinnerung für das ganze Leben. Das Altiplano ist ein Erinnerung für das ganze Leben.
    Putre, ein spektakulärer Ort, um Ihre Touren zu realisieren.
  • Die Wüste von Atacama, die Lagunen Miscanti und Miñiques Die Wüste von Atacama, die Lagunen Miscanti und Miñiques
    Der Norden von Chile, San Pedro de Atacama.
  • Kirche von Parinacota (17.JH) Kirche von Parinacota (17.JH)
    Hochlandsdorf Parinacota
  • Blick auf den Sonnenuntergang im Hochland vom Norden Chiles, Putre Blick auf den Sonnenuntergang im Hochland vom Norden Chiles, Putre
    Putre, ein magischer Ort, um deine besten Ausflüge zu unternehmen.
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Region von Arica Parinacota, Putre Chile

7 Tage / 6 Nächte: Reise durch Chile und Bolivien – Nationalpark Lauca (Chile) – Nationalpark Sajama (Bolivien)

7 Tage / 6 Nächte: Reise durch Chile und Bolivien – Nationalpark Lauca (Chile) – Nationalpark Sajama (Bolivien)

1.Tag: Arica – Dorf Socoroma – Putre

Wir starten unsere Tour bei Ihrem Hotel bzw. Ihrer Unterkunft zum Markt Agropecuario Asoagro in Arica, doch bevor es losgeht, überraschen wir Sie mit einem kleinen Rundgang durch die faszinierende Stadt Arica, die besonders aufgrund ihres frühlingshaften Klimas geschätzt wird. Lernen Sie die unbestreitbare Schönheit ihrer Strände kennen, die sich bis zu den Höhlen und Felsen von Anzota ziehen, wo Männer und Frauen der Chinchorro-Kultur über Jahrtausenden lebten. Zum Abschluss können Sie vom imposanten Morro de Arica aus einen unvergeichlichen Ausblick über die Stadt genießen.

Von hier aus geht es zu unserem ersten Reiseziel, dem Terminal Asoagro. Dieser typische Markt in der Wüstenstadt wurde vor 19 Jahren von seinen Händlern und Produzenten gegründet und bis heute hat er sich zu der Hauptachse für die Versorgung des chilenischen Nordens entwickelt. Ein Rundgang durch seine Gassen gibt Ihnen einen Einblick in die wunderbaren Geschenke, die die fruchtbaren Täler der Region zu bieten haben (z.B. die schwarzen Oliven des Azapa-Tals) und die aus den Nachbarländern importiert werden, wie als Beweis für das natürliche und kulturelle Reichtum dieser Region. Die Rundreise führt uns weiter zum Juwel des chilenischen Nordens, dem Azapa-Tal, das für seine enorme archäologische Entwicklung bekannt ist. Bei einem Besuch in dieser fruchtbaren und geschätzten Oase werden Sie erstaunliche Geoglyphen entdecken, die ein Merkmal der Wüste sind. Unter ihnen ist auch der berühmte Hügel Sombrero, der die ersten Kunstwerke dieser Malereien aufweist. Im Anschluss daran bewundern wir die natürlichen, menschlichen und geometrischen Formen der Geoglyphen de la Tropilla.

Auf unserer Weiterreise durch das Tal können wir noch weitere dieser Hügel entdecken, zum Beispiel den so genannten Heiligen Hügel, der seinerseits Geoglyphen von mythologischen Personen begleitet von Tierfiguren abbildet. Von dem Aussichtspunkt Las Llosyas aus können Sie die ganze Pracht dieser Geoglyphen am Besten bewundern und bekommen außerdem einen Panoramablick über das Azapa-Tal. Wir werden das archäologische Museum San Miguel de Azapa besichtigen, wo eines der wichtigsten Erbgüter der chilenischen Archäologie aufbewahrt wird, die ältesten Mumien der Welt. Sie gehören zu der Chinchorro-Kultur (5.000 v.Chr.), wurden noch vor der Inka-Zeit geschaffen und sind mittlerweile 10.000 Jahre alt. Wir durchqueren das Lluta-Tal, welches der natürliche Ausgang des Hochlandes zum Meer ist, und das in seiner ganzen Weite den grünen, fruchtbaren Boden präsentiert, unterbrochen von einzelnen kahlen Hügel, die einen starken Kontrast dazu bilden. Entdecken Sie weitere Geoglyphen, die ein wundervollen Beispiel für die Kultur der Wandmalereien sind, und deren Figuren in unterschiedlichsten Stilen auftauchen.

Außerdem können Sie die allererste Ortschaft des Tals kennenlernen, das Dorf Poconchile, das noch vor der Inka-Zeit errichtet wurde und inmitten von großen Alfalfa-Feldern liegt. Das Interessanteste an diesem Dorf ist wohl seine Basilika, die Kirche San Gerónimo, die zum Nationaldenkmal erklärt wurde und aufgrund ihrer faszinierenden Schönheit schon seit dem 17. Jahrhundert geschützt wird. Unser Weg führt uns weiter durch das Disteltal, das seinen Namen durch die zahlreichen Kakteen (Cactus Candelabros) erhalten hat, die sich in der Wüstenvegetation wiederfinden. Seine Astgabelungen, die normalerweise nur ab oberen Teil zu finden sind, erscheinen wie ein Armleuchter, daher der Name (Candelabro – Armleuchter).

Außerdem weden wir eines der wichtigsten archäologischen Nationaldenkmale der Region bestaunen, die Festung Pukará de Copaquilla, die direkt am Weg liegt und strategisch direkt vor dem Felsgebirge plaziert wurde, das hier abrupt etwa 150 Meter abfällt.

Wir fahren weiter bis nach Tambo Sapahuira, ein Ort, der für seinen Kulturturismus bekannt ist und in dem Sie die typische Küche des chilenischen Hochlandes genießen können. Unser Ausflug durch den chilenischen Norden führt uns bis zu der präkolumbischen Ortschaft Socoroma, die besonders für ihre Architektur und die wunderschönen grünen Bergterassen geschätzt wird. Wir beenden unseren ersten Tag mit der Ankunft in dem Dorf Putre. Unterbringung und Abendessen in der Unterkunft.

2.Tag: Putre – Nationalreservat Las Vicuñas – Salzsee Surire – Putre

Die Tour beginnt in dem Dörfchen Putre, der „Hauptstadt“ der Provinz Parinacota in der 15º Region von Arica und Parinacota. Von diesem schönen Dorf aus, das Beispiel für die altoandine Kultur ist, beginnen wir unsere Rundreise bei dem Nationalreservat Las Vicuñas, in dem, wie der Namen schon sagt, Vicuñas geschützt werden. Die Pflanzen- und Tierwelt in diesem Park ist einzigartig, und man ist von der herrlichen Landschaft des chilenischen Hochlandes umgeben. Wir besuchen die Siedlung von Ancuta, welche nur aus 5 Häuser besteht, und auch den Ort Guallatire, der 83 Km von Putre entfernt ist und am Fuße des Vulkans Guallatire liegt. Von hier aus kann man wunderbar seine weiße, schneebedeckte Spitze beobachten.

Weiter geht es bis zum Höhepunkt des Ausfluges, zum Salar de Surire, welcher sich auf 4.200 Metern über dem Meeresspiegel befindet. Der als Nationaldenkmal deklarierte Salzsee liegt majestätisch im chilenischen Hochland, schneeweiß im Kontrast mit den blauen Lagunen auf seiner Oberfläche. Der Salzsee Surire in seiner ganzen Fläche dient vor Allem dazu, die wertvollen Spezies wie etwa die Ñandus, Vicuñas, Alpakas und Lamas zu schützen. Zu der naturlichen Schönheit dieser Gegend kommen noch die zahlreichen Flamingos hinzu, die sich hier tümmeln. Am Salzsee sind verschiedene Arten von Flamingos (drei der sechs existierenden Arten) beheimatet, welche nur dank des einzigartigen Ecosystems hier leben können.

Die Mittagssonne strahlt über den ganzen Salzsee und nach dem wir das wundervolle Ambiente, die Landschaft und die umherfliegenden Flamingos genossen haben, machen wir ein Picknick bei den Thermen von Polloquere. Hier können wir uns bei einem Thermalbad erholen und ein wenig entspannen.

Nachdem wir das Hochland erkundet, die Vicuñas in der Pampa des Hochlandes beobachtet und zuletzt mit einem warmen Bad wieder Kraft geschöpft haben, kehren wir zu unserem Ausgangspunkt Putre zurück.

3.Tag: Putre – Nationalpark Lauca – Bolivien – Nationalprak Sajama

Unser dritter Tag beginnt erneut in Putre von wo aus wir uns zu dem majestätischen Nationalpark Lauca begeben, mit einer Fläche von 137.883 Hektar. Dieser Park ist eine weltweit anerkannte Biosphäre und erstreckt sich von die Gebirgskette der Anden über das Hochland im nordöstlichen Teil der Region Arica und Parinacota. Um zu dieser wundervollen Welt in der Höhe zu gelangen, machen wir zunächst eine kleine Wanderung durch den Sektor der Höhlen. Auf diesem fasziniernden Weg durch die paradiesische Natur des Hochlandes, 4300 Meter über Meer, können wir Vizcachas beobachten, die sich vor allem bei Sonnnenauf- oder untergang blicken lassen.

Unser Weg führt uns weiter zu dem Aussichtspunkt Chucuyo, von dem aus man einen wundervollen Blick über die Landschaft genießen kann. Er befindet sich im Zentrum des Nationalparks Lauca, der ein einzigartiges Ökosystem mit einer außergewöhnlichen Flora und Fauna beherbergt. Auch stoppen wir am Aussichtspunkt Laguna Cotacotani. Diese Lagune beherbergt eine große Anzahl von Lavainseln, welche ein Merkmal für die hohe vulkanische Aktivität dieser Zone sind. Dieser Aussichtspunkt liegt inmitten von Bofedalen, eine typischen Landschaft des chilenischen Hochlandes, und von hier aus kann man besonders gut die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt mit ihren Parinas, Enten, Vicuñans, Vizcachas und Taguas beobachten. Weiter geht es zu einer der schönsten Attraktion des Nationalparks Lauca, dem Chungara See, mit seinen über 4500 Metern über dem Meeresspiegel einer der höchstgelegenen Seen der Welt. Seine magische Schönheit und das wunderschöne Spiegelbild des Vulkanes Parinacota im kristallklaren Wasser verzaubern jedes Jahr tausende von Besucher. Gegenüber des Chungara Sees sieht man die berühmten Vulkane Payachatas (Zwillinge), denen dank ihres geheimnisvollen Ambientes schon einige  Legenden nachgesagt werden, etwa dass sie einen Schatz der Inkazeit verstecken, oder dass es sich um ein verliebtes Paar handelt.

Wir erreichen die Grenzstation Chungara, um nach Bolivien einzureisen. Sie werden in privatem Transport bis zum Nationalpark Sajama gebracht, der am Fuße des Vulkans Sajama (6.542 Meter über dem Meeresspiegel) liegt. Am Nachmittag machen wir einen Ausflug zu den Geysiren. Diese Zone ist dauerhaft aktiv und beherbergt auch ein Thermalbad. Die Nacht verbrigen wir in Sajama.

4.Tag: Nationalpark Sajama – La Paz

Am Morgen besuchen wir die Stadt La Paz, wo wir die Plaza de Armas (Marktplatz), den Palacio de Gobierno (Regierungspalast), den Palacio Legislativo (Gesetzespalast) und die Catedral de Nuestra Señora de La Paz (Kathedrale) kennenlernen werden. Genießen Sie einen Blick vom Aussichtspunkt Killi Killi, erkunden Sie den Mercado de los Brujos (Markt der Hexen), den einheimischen Markt, die Kirche San Francisco und das Tal des Mondes. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

5.Tag: La Paz – Tiwanaku – Copacabana

Nach dem Frühstück begeben wir uns zu der Archäologiestätte Tiwanaku, das als wichtigstes Zeremoniezentrum der Aymara-Kultur bezeichnet wird. Im Anschluss daran besuchen wir Huatajata, ein Dorf an den Ufern des kleinen Titicacasees. Hier haben Sie die Möglichkeit, das typische Gericht der Gegend beim Mittagessen zu probieren. Nach dem Essen setzen wir unsere Reise bis zu dem Grenzdorf Copacabana fort, das am großen Titicacasee in einer Bucht mit dem gleichen Namen gelegen ist. Wir besuchen die Kleine Basilika von Copacabana mit der Schutzpatronin der Bolivianer. Wenn Sie möchten, können Sie den Hügel Calvario besteigen, um von der Spitze aus den Sonnenuntergang über dem Titicacasee zu beobachten. Unterbringung in der Unterkunft.

6.Tag: Isla del Sol (Insel der Sonne)

Morgens machen wir uns auf den Weg zur Insel der Sonne, wo wir einen Spaziergang machen werden, um verschiedene Archäologiestätten wie La Chincana, La Roca Sagrada und El Templo de Pilkokaina kennenzulernen. Vor Allem aber werden wir die Panoramaaussichten über den See und die beeindruckende Kordillere genießen. Wir übernachten in der Kommune Yumani auf der Insel.

7.Tag: Isla del Sol – Copacabana – La Paz

Nach dem Frühstück haben wir ein wenig Freizeit, bis wir mit dem Schiff wieder nach Copacabana aufbrechen, also besichtigen wir den Brunnen der 3 Wasser, der aus der Inkazeit stammt. Gegen Mittag erreichen wir Copacabana, von wo aus wir uns auf den Weg nach La Paz machen. Ankunft gegen 17:30 Uhr.


Genießen Sie eine unvergleichliche Welt von purer Natur, umgeben von beeindruckenden Bergen. Lernen Sie spektakuläre Landschaften kennen und erkunden Sie die schönsten Ecken von Chile und Bolivien.

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