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Region von Arica Parinacota, Putre Chile

Farbe und Tradition im Chilenischen Norden




Thu, 03 Jan 13 00:00:00 +0000

Farbe und Tradition im Chilenischen Norden

Die Anzahl der Feiern und Fesstage im chilenischen Norden ist beeindruckend. Sei es ein religiöses, landwirtschaftliches oder populäres Fest, bei jeder Gelegenheit erfüllen Tanz, Musik, Gesang und Rituale von verschiedenstem Urpsrung die Region.

Im Norden beispielsweise finden viele Feierlichkeiten in Lokalitäten im Hochland statt. Einige der wichtigsten Festtage dieser Zone sind:

-Der Karnevla in Putre: Bevor an den letzten Februartagen die Cuaresma gefeiert wird, treffen sich Aymaras aus der verschiedenen Dörfern im Hochland im Putre, um den bunten Karneval zu feiern. Ein Großteil der Tänze, der Kleidung und der Rhytmen, die die Feier begleiten, stammen von der andinen Weltanschauung.

-Die Feier der Pachamama (Mutter Erde): In fast allen andinen Kommunen des Nordens von Chile wird im August ein Fest gefeiert, das als Danksagung an die Mutter Erde für ihre Gaben, den Schutz der Tiere und den Schutz der kleinen Dörfer gilt. Mit verschiedenen Ritualen stellen die Männer die Wichtigkeit und der Respekt gegenüber der Natur dar.

- Die Tirana: Jeden 16. Juli schmückt sich ein kleines Dorf im trockenen Norden Chiles mit bunten Farben und religiöser Hingabe. Heidnische Tänze mischen sich mit Gottseligkeit und tausende von treuen Gottesanhängern machen sich auf zum Dorf Tirana, das 19km von Pozo Almonte entfernt liegt, um die Jungfrau Carmen de la Tirana de Tarapacá anzubeten.

Diese Festlichkeit ist jedes Mal eine wahre Neugeburt des Dorfes, das normalerweise die meiste Zeit des Jahres fast unbewohnt ist. Währen dieser Woche  jedoch (die Feier beginnt um den 12. Juli und endet am 18. Juli) sind die Straßen voll Menschen, die sich mit ihrer bunten Kleidung extrem von der Wüste abheben.

Die tragische Legende eines Liebespaares, ein junger Spanier und ein hübsches Inkamädchen, bekannt als die Tirana von Tamarugal, gab den Anlass für dieses Fest. Ein Prister fand ein Kreuz mitten in der Pampa, wo das Pärchen begraben lag, und an genau dieser Stelle wurde dann der Tempel errichtet, in dem heute das Bild der Jungfrau zu finden ist, welches jedes Jahr tausende von Pilgerern aus verschiedensten Zonen der Gegend und sogar Besucher aus dem Ausland anzieht.

Während der Fesstage zeigen verschiedenste Tanzgruppen ihre Choreografien, von denen einige noch von prä-hispanischem Ursprung sind und die damit enden, die Jungfrau anzubeten. Begleitet von Trommeln und Trompeten betreten die Tänzer schließlich den Tempel.

-Der Stier Pullay: An den letzten Februartagen wird der Karneval der Gelben Erde gefeiert, in einem Dorf mit dem gleichen Namen. Einer der bekanntesten Fesstage ist der Tag des Stieres Pullay, an dem die Teilnehmer das Gefühl des Aufstandes der Bevölkerung gegen den Missbrauch rekreiren. Dafür verkleiden sie sich und benutzen Masken von berühmten Person, unter anderem auch Autoritätspersonen des Landes oder der Gegend. Außerdem wird das Begräbnis eines Minenarbeiter nachgespielt, bei dem die Witwe, der Pastor, die Freundinnen, der Betrunkene des Dorfes und weitere Personen helfen, die die Heimtücke und die Ironie des Festes betonen.

-Bauernfest in El Tránsito: In der zweiten Februarwoche findet in El Tránsito, einer Kommune in Alto del Carmen, ein Bauernfest statt, das ländliche Wettkämpfe mit Spektakeln des chilenischen Landes verbindet und bei dem das Ende der Weinlese gefeiert wird.

Am ersten Tag wird das Fest von verschiedenen folklorischen Gruppen und auch von Komödianten animiert. Während des zweiten Tages gibt es Fohlen- und Ochsenbändigung, und unter dem Halbmond von El Tránsito Alto findet das traditionelle Rodeo statt. Schließlich erreicht das Fest am dritten Tag mit chilenischen Wettläufen seinen Höhepunkt. Es ist auch möglich, verschiedenste typische chilenische Gerichte zu probieren, wie zum Beispiel die Empanada, Cazuela, Wein und Pajarete, ein typischer Likör aus der Zone.

-Feier von La Pampilla: Vom 17. bis zum 21. September wird im Sektor con Coquimbo, bekannt als La Pampilla, eine Feier veranstaltet, zu der sich eine große Anzahl von Personen aus allen Teilen des Landes versammelt. Bei chilenischen Wettläufen, typischen Gerichten und einem Fest, das in den letzten Jahren internationale Artisten zu Gast hatte, wird hier das größte und berühmteste Fest Chiles gefeiert.

Der Ursprung dieser Feier kommt aus dem Jahr 1864, das Jahr, in dem die Brigada Cívica de Artilleria anfing, Militärübungen einzuführen. Diese zogen stets eine Menge von Personen an, die das Ereignis nutzten, um das Fest der Vaterlandes dort zu feiern. Trozdem gibt es immer noch diejenigen, die die Feier auf den Triumph der Nachbarn der Region gegenüber Bartolomé Sharp oder auf die Feierlichkeiten in Hafen von Coquimbo aufgrund der Einführung der ersten Regierungsrates in 1810 zurückführen.