Mayuru Tours
  • Der Ort Putre und seine Aymara Kultur, am Fuße des Vulkans Taapaca (5.850 Meter über Meer).  Der Ort Putre und seine Aymara Kultur, am Fuße des Vulkans Taapaca (5.850 Meter über Meer).
    Ort Putre, auf 3.500 über dem Meer.
  • Der höchste unbefahrbare See, Chungara Der höchste unbefahrbare See, Chungara
    am Fuße des eindrucksvollen Vulkans Parinacota.
  • Bei Ihrem Besuch im Norden Chiles dürfen Sie sich den Nationalpark Lauca nicht entgehen lassen. Bei Ihrem Besuch im Norden Chiles dürfen Sie sich den Nationalpark Lauca nicht entgehen lassen.
    Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten von Chile.
  • Ein einzigartiger Ort im Altiplano, der Berg Milagros.  Ein einzigartiger Ort im Altiplano, der Berg Milagros.
    Ein Berg voller wunderbaren Farben, der Sie verzaubern wird.
  • Das Altiplano ist ein Erinnerung für das ganze Leben. Das Altiplano ist ein Erinnerung für das ganze Leben.
    Putre, ein spektakulärer Ort, um Ihre Touren zu realisieren.
  • Die Wüste von Atacama, die Lagunen Miscanti und Miñiques Die Wüste von Atacama, die Lagunen Miscanti und Miñiques
    Der Norden von Chile, San Pedro de Atacama.
  • Kirche von Parinacota (17.JH) Kirche von Parinacota (17.JH)
    Hochlandsdorf Parinacota
  • Blick auf den Sonnenuntergang im Hochland vom Norden Chiles, Putre Blick auf den Sonnenuntergang im Hochland vom Norden Chiles, Putre
    Putre, ein magischer Ort, um deine besten Ausflüge zu unternehmen.

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Region von Arica Parinacota, Putre Chile

ARTIKEL




Der Salzsee Surire. Ein weltweit bekanntes Reiseziel im chilenischen Hochland.

Tue, 15 Jan 13 00:00:00 +0000
Der Salzsee Surire. Ein weltweit bekanntes Reiseziel im chilenischen Hochland.Das Biosphärenreservat Lauca ist Teil des weltweiten Netzes der Biosphäre und eignet sich bestens, um verschiedene Exkursionen zu realisieren und seine unglaublichen Landschaften und die variierende Schönhiet zu genießen. Es wurde von der UNESCO 1983 zum Nationaldenkmal erklärt und besitzt eine Fläche von 137.883 Hektar mit einer enorm wertvollen Umwelt. Das Reservat beinhaltet den Nationalpark Lauca, das Nationalreservat der Vicuñas und das Nationalmonument Salzsee Surire. Es ist das einzige Biosphärenreservat des Großen Nordens und eins der sieben des gesamten Landes.Die reichhaltige Flora zählt von Bofedalen (Feuchtgebieten) und die heimische Fauna beeindruckt mit Lamas und Alpacas und verschiedensten Vogelarten (Enten, riesige Taguas und Flamingos), was dem Besucher ein wundervolles Spektakel bietet. Genießen Sie die ganze Schönheit dieses andinen Paradieses und realisieren Sie Bergwanderungen, Klettertouren, Trekking, Abenteuertourismus, Ökotourismus, Fotosafaris und vieles mehr. Außerdem bietet die Gegend verschiedene kulturelle Attraktionen, verbunden mit der Aymara-Kultur, wie etwa die Architektur der antiken Dörfer, ihre Zeremonien und traditionelle[...]


Farbe und Tradition im Chilenischen Norden

Thu, 03 Jan 13 00:00:00 +0000
Farbe und Tradition im Chilenischen Norden Die Anzahl der Feiern und Fesstage im chilenischen Norden ist beeindruckend. Sei es ein religiöses, landwirtschaftliches oder populäres Fest, bei jeder Gelegenheit erfüllen Tanz, Musik, Gesang und Rituale von verschiedenstem Urpsrung die Region.Im Norden beispielsweise finden viele Feierlichkeiten in Lokalitäten im Hochland statt. Einige der wichtigsten Festtage dieser Zone sind:-Der Karnevla in Putre: Bevor an den letzten Februartagen die Cuaresma gefeiert wird, treffen sich Aymaras aus der verschiedenen Dörfern im Hochland im Putre, um den bunten Karneval zu feiern. Ein Großteil der Tänze, der Kleidung und der Rhytmen, die die Feier begleiten, stammen von der andinen Weltanschauung.-Die Feier der Pachamama (Mutter Erde): In fast allen andinen Kommunen des Nordens von Chile wird im August ein Fest gefeiert, das als Danksagung an die Mutter Erde für ihre Gaben, den Schutz der Tiere und den Schutz der kleinen Dörfer gilt. Mit verschiedenen Ritualen stellen die Männer die Wichtigkeit und der Respekt gegenüber der Natur dar.- Die Tirana: Jeden 16. Juli schmückt sich ein kleines Dorf im trockenen Norden Chiles mit bunten Farben und religiöser Hingabe. Heidnische[...]


Atacama Crossing 2013: Ein anstrengender Wettlauf in der Atacama Wüste

Thu, 20 Dec 12 00:00:00 +0000
Atacama Crossing 2013: Ein anstrengender Wettlauf in der Atacama WüsteEin Tag im Sommer, März 2012, eine Doktorin aus Schottland traf sich mit einigen der besten Atlethen der Welt in der Hitze der Atacama Wüste.Dort erwartete Sie einer der extremsten sportlichen Wettkämpfe, die man sich vorstellen kann: Ein individueller Wettlauf von 7 Tagen und 250km durch einen der trockensten Orte des ganzen Welt.Jo Zakrzewski hat vorher noch nie an einem Wettkampf teilgenommen. Ihre Entscheidung, beim Atacama Crossing mitzumachen, hat sie in letzter Minute getroffen, als sie gerade Wein mit ihren Freunden trank.Als Zakrzewski die Ziellinie überquerte, hatte sie nicht nur alle anderen Teilnehmer hinter sich gelassen, sondern tat dies  auch noch mit 4 Stunden Vorsprung. Sofort änderte sich ihre Situation von einer Unbekannten in der Welt des Ultramarathon zu einer der gefürchtetsten Mitstreiterinnen. „Ich bin überrascht von dem, was passiert ist“, sagt Zakrzewski zu Chile.Travel. „Alles, was ich geplant hatte, war, Urlaub zu machen und ein bisschen zu joggen. Dass es so ausgeht, hätte ich nicht gedacht.“ „Eine leere Gegend“ – La Araucana. Es ist nicht notwendig zu erwähnen, dass Zakrzewski ein besonderer Fall ist. Im März, wenn die[...]


Die Inkas in Arica – Vorzeitliche Monumente und der Nationalpark Lauca

Mon, 17 Dec 12 00:00:00 +0000
Die Inkas in Arica – Vorzeitliche Monumente und der Nationalpark LaucaDie Region von Arica und Parinacota war einst ein Teil des Inka-Terretoriums, bewohnt von Aymaras, Chinchorros, Changos und Quechuas.In der präkolumbischen Epoche reisten die Boten der Inkas, genannt Chasquis, sehr schnell zwischen den Tambos (Konstruktionen, die als Unterkunft, Ruhestätte, Lagerort für Wolle und Essen und als Ort, um Nachrichten zu erwarten, dienten) hin und her, die sich zwischen Arica und dem Nationalpark Lauca befanden.  Die Chasquis reisten in regelmäßigen Abständen zum Kapaj Ñam (heute bekannt als  der Weg der Inka „El Camino del Inca“), wobei sie an den Tambos am Wegrand halt machten, um sich auszuruhen, bevor sie weiterzogen, um ihre Nachrichten zu überbringen. Da die Inkas kein modernes System benutzten, um Distanzen zu messen, erstellten die Chasquis Wegmarkierungen aus Stein, so genannte Apachetas, die wichtige Stellen der Route anzeigten. Mit der Zeit und der Kulturellen Kreuzung, die in der Region geschah,  wurden den Apachetas Girlanden und Kreuze hinzugefügt, die den traditionellen Symbolen der Aymaras einen spanischen Anstrich gaben.Entdecken Sie die Erbschaften und die antike Architektur der RegionAuf dem ganzen Weg, der Arica[...]