Mayuru Tours
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Region von Arica Parinacota, Putre Chile

Der Große Norden von Chile. Die trockenste Region des Landes.




Wed, 14 Nov 12 00:00:00 +0000

Der Große Norden von Chile. Die trockenste Region des Landes.

Wüsten, Oasen, warme Strände, schneebedeckte Bergspitzen. Die Landschaften dieser Gegend haben eins gemeinsam – ihre überwältigende Schönheit. Der Große Norden reicht von Arica im Norden bis in die Region von Antofagasta, seiner Grenze im Süden. 

Die trockenste Zone des Landes 


Der Große Norden umfasst die Region von Arica und Parinacota, die Region von Tarapacá und von Antofagasta. Es ist das trockenste Gebiet in Chile und der Ort, in dem sich die Atacama-Wüste befindet. Trotzdem existieren in dieser Gegena auch Täler, Oasen (wie zum Beispiel das Azapa-Tal oder die Oase Pica), Schluchten und Salzseen. Bergbau, vor Allem Kupferabbau, ist in der Zone weit verbreitet. 

Der Norden zählt von einer enormen Biodiversität, dessen repräsentative Spezies geschützt in den Parks und Naturreservaten von Lauca, Isluga und dem Salzsee Surire leben.

Seine bekanntesten Städte, Arica, Iquique und Antofagasta, sind an der Küste zu finden und bieten Badestrände und Häfen. Die klimatischen Bedingungen im Großen Norden ermöglichen die Entstehung von wundervollen Landschaften, wie zum Beispiel in der Umgebung von San Pedro de Atacama, wo das Valle de la Luna (Tal des Mondes) mit seinen unglaublichen Fels- und Sandformationen zu finden ist, der Salzsee der Atacama mit seiner Fläche von 300.000 Hektar, die Geysire del Tatio und zahlreiche Thermalbäder wie Mamiña oder Puritama.

Außerdem ist der Norden reich an  Archäologiefunden. Die Geoglyphen vom Berg Pintado, Azapa oder Lluta, Petroglyphen, Wandmalereien und die Festungen von Quitor und Lasana demonstrieren den hohen Entwicklungsgrad der pre-hispanischen Bevölkerung dieser Zone.

Weitere Schätze des Landes sind die alten Salpeterstädte von Santa Laura und Humberstone, die in der Region von Tarapacá liegen, und die Salpeterstädte von María Elena und Baquedano in der Region von Antofagasta. Diese Siedlungen zählen von einer beeindruckenden Vergangenheit geprägt vom Salpeterabbau Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts. 


Auch Calama spielt eine Rolle im Bergbau, so befindet sich die größte aktive Kupfermine Chuquicamata in der Umgebung der Stadt.   

 

Geschützte Gebiete

- In der Region Arica und Parinacota gibt es drei Naturschutzgebiete, bewahrt von der Naturschutzorganisation Conaf: den Nationalpark Lauca, das Nationalreservat Las Vicuñas und das Naturmonument Salzsee von Surire.

- In der Region von Tarapacá gibt es zwei geschütze Gebiete: den Nationalpark des Vulkanes Isluga und das Nationalreservat der Pampa von Tamarugal.

- In der Region von Antofagasta existieren zwei Nationalparks: Pan de Azúcar (Zuckethut) und Llullaillaco. Außerdem gibt es drei Nationalreservate: La Chimba, Alto Loa und Los Flamencos; und das Nationalmonument La Portada.


Nationalmonument Salzsee von Surire 

Der Salzsee wurde 1983 zum Nationalmonument erklärt. Er liegt in der Kommune Putre auf 4.200 Metern über dem Meeresspiegel. Auch wenn der Salzsee den größten Teil der geographischen Schönheit ausmacht, stechen auch der Berg Oquealla (4.322 Meter über dem Meeresspiegel), die Flüsse Surire und Blanco und seine Lagunen hervor. Die Vegetation besteht hauptsächlich aus Kaktuspflanzen und Bofedalen, und die Tierwelt ist besiedelt von Flamingos, Vicuñas, Lamas und verschiedenen Vogelarten.